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Wie ihr wisst, ist die Vergangenheit bei der Modellbundesbahn nicht bloß eine Jahreszahl, sondern ein abenteuergeladener, detailversessener Nachbau im Maßstab 1 zu 87! Und ja, die Planungen daran schreiten weit voran. Seit Ende 2017 feilt der Planungsstab am ersten von 3 neuen  Bauabschnitten. Im Kleinen entsteht schon das ein oder andere. Grund genug für uns, euch regelmäßige Updates zu bieten. Unter anderem beantworten wir eure Frage: Wie ist es möglich, alles so genau und originalgetreu nachzubauen? Dauert doch Jahre, mag manch einer sich denken. Stimmt! In den nächsten Jahren seht ihr, welche einzelnen Elemente aus dem 3D Drucker kommen, was alles gelasert oder gefräst wird, welche Farben, Kleb- und Werkstoffe eingesetzt werden. Worüber sich die Modellbundesbahner freuen, woran unser Team verzweifelt. Endlich können wir vor Ort bauen. Unser Ziel ist es, neue Träume für Miniaturbaufreunde und Modelleisenbahnfreundinnen zu schaffen. Begleitet uns dabei, gerne online und viel lieber noch mit einem Besuch vor Ort. Bis neulich!

April 2021

Die Homepage wurde, wie du siehst, neu aufgesetzt. Deshalb gibt`s jetzt gleich zwei neue Monatsberichte. Es wird nach wie vor viel repariert, aber auch am neuen Bauabschnitt geht`s weiter. U.a. fünf Tage lang haben wir die Landschaft, Gleisanlagen und Gewässer der Modellbundesbahn gesäubert. Falls es im Mai oder Juni wieder losgehen darf, freut sich eine Tipp Topp gepflegte und saubere Anlage auf deinen Besuch!

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Der Schornstein an der Papierfabrik hat 16 Modelljahre auf dem Kerbstein, Rauchausstoß aus dem Kamin hätte er nicht mehr vertragen. Für die erforderliche Reparatur hat Bernard den Schornstein neu gezeichnet. Unten zunächst zylindrisch, dann nach oben hin konisch zulaufend. Die Ziegelgröße passt - zu sehen ist das noch nicht farbgegebene Modell. Uwe hatte das fertige Ergebnis schon gesehen und sprach: "geil geworden!"

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Beim Ottberger Landmaschinenhandel fiel auf, dass der Frontladertrecker nicht mehr 100% in Ordnung war. Kurzerhand wurde er durch den blauen Ford von Artitec ersetzt.

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Der Wasserkran im Bw Ottbergen auf Höhe des Wasserturms ist sehr wichtig. Fasst eine Dampflok dort Wasser, dreht sich der Rohrausleger servogetrieben zum Tender. Tausende Drehbewegungen in den vergangenen 16 Jahren hatten den alten Wasserturm verschlissen. Norbert montiert einen Ersatzkran Marke Weinert. Josef Spiekermann hatte zuvor die Servoführung durch das Standrohr gedreht.

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Zwischen Gleis 72 und 73 ist die Position, an der Norbert den neuen Wasserkran - kein Scherz - am 1. April eingesetzt hat. Der Korb im Vordergrund diente im Winter dazu, das Standrohr zu beheizen, damit der Wasserkran nicht einfror. Dazu wurde der Stahlkorb direkt neben das Standrohr versetzt, mit Kohle gefüllt und angezündet. In der Modellbundesbahn ist immer Sommer 1975 - so darf der Korb abseits stehen.

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Das Wasser an der Nethebrücke brauchte eine Auffrischung. Oben ist das vorher und unten das nachher Bild.

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Die Gischt am Wehr fällt sofort auf. Bei näherer Betrachtung ist das Wasser wieder so klar wie vor 16 Jahren. Diese Reparatur hat sich gelohnt.

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Einen Neumann am F-Kasten? Sowas gibt es nicht zu kaufen - das fehlende Detail haben wir selbst gebaut. Bernard die Zeichnung, Nobert den Druck und Karl die Montage.

Warum ist die Neumann-Sprechsäule (der gelbe kleine Kasten) in solch luftiger Höhe? Ganz einfach: So konnte der Lokführer ohne abzusteigen sprechen und gehört werden.

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Michael hat intensiv die Elektrik gecheckt und war viel unter Tage, sprich unter der Modellbundesbahn. Interessanter ist daher das Foto von einem Waldstück, mit dem Norbert noch was vorhat. Michael hat es für ihn ausgebaut - den Sonnenschein haben wir für die Außenaufnahme genutzt.

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Sechs neue Wagen für einen Güterzug, der im neuen Bauabschnitt vermutlich von einer ölgefeuerten Kasseler 043er geführt werden wird. Dem Güterzug sollen mindestens 40 Fans, ähm Wagen folgen. (Der neue Bauabschnitt Teutoburger Wald zeigt die Landschaft im Sommer 1975, die Eisenbahn zeigt allerdings die 1960er bis 1980er Jahre - so ist eine Kasseler Öllok genauso erlaubt wie ein umgeleiteter mit 103er bespannter IC. Der Schwerpunkt beim Eisenbahnbetrieb wird jedoch auf dem Jahr 1975 liegen.) 

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Bevor er mit dem 60 mal 80 cm großen Getreidefeld begann, wusste Karl nicht, auf was er sich einlässt. Drei volle Arbeitstage später, fast 4.000 einzeln gesetzte, verleimte und farbgegeben Ährenstränge später: schon. Hier ist er noch am Anfang. Auf jedem Ährenstrang sitzen 50 Ähren, macht rund 200.000 Stück für dieses Kornfeld! Wenn es fertig ist, sieht es anders aus als mit einem Elektrostaten gesetzte Kornfelder. Die Ährenform kann mit dem "Korngras" nicht dargestellt werden, das Buschkorn zeigt am Halmende die ovalförmige Ähre. Momentan ist nichts am Markt, was realistischer ist - aber auch wohl nichts, was zeitaufwändiger und die Geduld strapazierender!

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Was Uwe gesehen hat, bleibt dir nicht vorenthalten: Die Farbgebung des Schornsteins an der Papierfabrik ist, während der Monatsbericht April entstand, noch fertig geworden. 

März 2021

Es wird nach wie vor repariert, aber auch am neuen Bauabschnitt geht`s weiter. Die Homepage wird, wie du siehst, neu aufgesetzt. Da blieb weniger Zeit als sonst üblich zum Weiterbau. Karl hat zwei Arbeitstage investiert, um den kleinen Viadukt am Dunehof zu altern.

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Im Bild oben kannst du die verwendeten Farben sehen. Pigmentstifte von AK, mit Waschbenzin verdünnte Revellfarben, ein fertig angerührtes Washing in grau bzw. rotbraun und zum Abschluss fast trockene Acrylfarben

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Hier prüft Karl den Sitz der Träger für die Oberleitung, die von Michael sehr gut eingebaut worden sind. Am unteren Bildrand (ganz in weiß) liegt eine Ziersteinleiste, nach dem Einbau der Oberleitungsträger mussten Lücken gespachtelt, Fugen nachgeritzt und mancher Zierstein erneuert werden.

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Das fertig gealterte Viadukt.

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Bernard hat den Steg über den Mühlbach an der Ölmühle gezeichnet. Norbert ist daraus ein kaum für möglich gehaltenen feiner 3D Druck gelungen. Beim Rausnehmen aus dem Drucker empfindet man Freude.

Februar 2021

Der Januar und auch der Februar sind von den beiden Geistesbrüdern Repararieren & Renovieren geprägt! Natürlich geht es im neuen Bauabschnitt auch weiter, die bestehenden Bauabschnitte um Ottbergen, Bad Driburg und dem typischen Weserbergland sollen bei Dir nach wie vor einen Topp-Eindruck hinterlassen. Das bereitet Arbeit.

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Kennst du irgendwo in Deutschland eine Schauanlage, die Bäume nachbaut? :-) So crazy ist nur die Modellbundesbahn! Nach 15 Jahren sind die Bäume auf dem Bahnhofsgelände Bad Driburgs durch Eingriffe in den Betriebsablauf, wie Aufgleisungen oder dem Richten von Signalflügeln, wohl etwas zu oft berührt worden. Da wir damals diese Bäume nicht nachgebaut, sondern nur Ähnliche pflanzten, nagelt Jos Geurts bei der Neugestaltung Nägel mit Köpfen. Alle Bäume auf Seiten des Empfangsgebäudes enstehen nach Vorbildfotos. Foto und Zeichnung: Jos Geurts

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Jos nimmt sich jeden Baum bis ins Detail vor. Foto und Zeichnung: Jos Geurts

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Was Zubehörsteller nicht anbieten, wird bei der Modellbundesbahn schon seit langem selbstgebaut: Warum es keine detaillierte Tragkraftspritze aus den 1970ern im Angebot gibt, ist uns ein Rätsel! Bernard Huguenin rief an und sagte: "Das macht doch nichts, schickt mir einfach einige Fotos mit Maßen und ich schicke euch eine 3D Zeichnung für den 3D Drucker." Das kam dabei raus: Ein sehr geiles Modell, das nur noch gedruckt werden musste.

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Die Tragkraftspritze wird am Silberbach (Nähe Dunehof) zum Bekämpfen des Waldbrandes gebraucht. An Details hat Bernard nicht gespart, macht das der 3D Drucker mit?

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Schon größer dargestellt als in der Wirklichkeit. In unserer Begeisterung haben wir direkt mehrere gedruckt und dann lackiert.

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Am Einfahrsignal (ESig) Ottbergen fehlt der richtige F-Kasten. Der gesäuberte aber noch nicht lackiert Resindruck schaut wie oben zu sehen aus.

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Mittlerweile ist er lackiert und eingebaut. Es wird noch ein anderer F-Kasten gedruckt. Diese Bauform ist zwar bei Weinert erhältlich, aber ohne zu öffnende Tür. Deshalb zeichnet ihn Bernard neu und die Modellbundesbahn druckt sich eine eigene Version, die für ein FuMo (Funktionsmodell) verwendet wird.

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Das Telefon darf nicht fehlen. Problematisch sind die Löcher für den 0,3mm Draht, der die Tür öffnen und schließen soll. Beim Druck musste Norbert einige Fehlversuche in Kauf nehmen.

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Die Kinder am Dunehof freuen sich über einen kleinen Spielplatz mit Schaukel, Sandkasten und Gartenbahn. Alles wird sich bewegen, wie auch die abgebildete Lok. Sie misst nur rund 3 mm in der Höhe.

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Bei der Kapelle am Beketalviadukt war leider das Kreuz abgebrochen. Die Turmhaube ist neu und stabiler entstanden.

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Nach 15 Jahren waren die Seilzüge der mechanischen Stellwerke in Bad Driburg teilweise hinüber. Das sah nicht mehr schön aus. Mit viel Geduld, Präzisionswerkzeug und dem Spezialfaden von Weinert Modellbau hat Michael Butkay die Anlagen repapiert. Außerdem muss die Elektrikonik unter der Anlage gecheckt werden. Im Landschaftsbau waren umgefallene Bäume zu richten und zahlreiche, wie die folgende, Kleinreparaturen auszuführen:

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An einem der letzten Betriebstage vor dem Lockdown im November ist eine 44er entgleist und in das Geländer an der Überführung beim Meierhof gerauscht.

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Am Lasercutter ist das Geländer neu entstanden. Michael Butkay hat es mit Sekundenkleber versteift und ist hier bei einer Stellprobe am Meierhof in Weserstein zu sehen.

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Zum Einbau werden eine Lehre (nicht im Bild), Bohrer, Sekundenkleber, Pinzette und Knippex benötigt.

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Die Rohrausleger für den Hermannsbogen gibt es nicht als Fertigmodell. Der Sommerfeldtbausatz in Kombination mit Viessmann Turmmasten nach dem Löten, Lackieren und Altern. Außerdem hat Karl an den Straßen weitergebaut und deren Bürgersteige ausgelasert.

Januar 2021

Hoffentlich wird 2021 für uns alle ein besseres Jahr als das Vergangene. Gute Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und Erfolg im Leben wünschen euch die Modellbundesbahner - alles Gute zum neuen Jahr! 

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Der Sommer 1975 wird in diesem Jahr 46 Jahre alt, die Ölmühle und das Wohnhaus am Stapelsberg sind bereits in der korrekten Position eingesetzt. An der Wassermühle wird sich das Wasserrad drehen, die zugehörigen Geräusche haben wir natürlich vor Ort in Altenbeken aufgenommen.

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So sah es im Sommer 2019 an der Ölmühle in Altenbeken aus. Aktuelle Aufnahmen sind nur bedingt verwertbar. Für die Rekonstruktion der Gebäude im Zustand von 1975 halfen Fotos aus den 1970ern, Katasteramtspläne, Ortsheimatspfleger Rudi Koch und Besuche in der Stadtarchiven Paderborns und Altenbekens.

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Manches geht nur gemeinsam und mit Spezialwissen. Die Befestigung der Oberleitungsmasten am großen Viadukt hatten wir vor uns hergeschoben. Ein solches Vorgehen ist niemals von Vorteil, vor dem Verlegen der Gleise (oder besser noch während der Viaduktmontage) wäre es deutlich einfacher gewesen. So brauchten wir einen 1a Metallbearbeiter, einen 3D Konstrukteur, mehrere Ideengeber und einen auf Zehntel Millimeter genau bauenden Chefmodellbauer. Mit Josef Spiekermann aus dem Sauerland, Bernard Huguenin aus der Schweiz, Karl Fischer und Norbert Sickmann aus Brakel und Michael Butkay aus Hannover waren die richtigen Leute mit der Aufgabe betraut. Den Anfang machten 14 Lücken im Betontrog des Beketalviaduktes, jeweils 35 Millimeter breit mit der oszillierenden Säge hineingeschnitten. Für die Preiserleins am Viaduktfuß war es ein schweres Erdbeben mit erstaunlich wenig Kollateralschäden. Der Viadukt ist wie das große Original solide gebaut! 

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Auf der Viaduktkrone sind die Einfachmasten in den Betontrog eingegossen. Norbert entfernte daher den Betonsockel am Sommerfeldtmasten, außerdem wurde die Farbgebung korrigiert. Der rechte Mast zeigt das Modell nach der Überarbeitung. Insgesamt hat Norbert 18 Masten angepasst.

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Absolut senkrechte und auf zehntel Millimeter genaue Bohrungen und eine passgenaue Ablängung und Formschleifung nach CAD Plänen Bernard Huguenins. Zur Bearbeitung des 2mm starken Bandstahls haben wir unseren Joker gezogen. Josef Spiekermann hat die anspruchsvolle Aufgabe übernommen und 100% umgesetzt. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

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Die Befestigungsidee hatten Karl und Bernard. Bernard hat entsprechende Schablonen für den 3D Drucker gezeichnet. Diese passen in die aufgeschnittenen Tröge, die Hohlräume werden nach dem Setzen der Masten verspachtelt. So weit ist es noch lange nicht, das obere Foto zeigt eine Passprobe.

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Michael hat den Kork unter den Gleisen entfernt, im Bild ist sehr gut eine Art "Kanal" unter dem Gleis zu sehen. Die von Josef hergestellten Edelstahlstreifen (rechts im Bild) müssen exakt positioniert, verklebt und mit dem Trassenbrett verschraubt werden. Die beiden äußeren Bohrungen dienen der Aufnahme der Oberleitungsmasten.

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Michael hat im "Kanal" die Positionsmarkierungen gesetzt und schiebt den Bandstahl in die richtige Position.

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Das Prinzip funktioniert, Masten ins Lot setzen kommt noch, Stimmung gut!

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Das Bachbett der Beke ist geformt, verspachtelt und abgedichtet. Erste Schritte zur Bachbettgestaltung sind erfolgt.

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Uwe hat an der Beleuchtung weitergearbeitet. "Die Tag- und Nachtsimulation wird viele überraschen, auf die Reaktionen der Besucherinnen und Besucher warte ich mit Spannung", ja, das sind die Wortwitze eines Elektrikers. Wir haben schon erste Versuche von Uwe gesehen und finden die neue Beleuchtung sehr geil!

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Die Kinder haben sich gefreut, naschen im Auftrag der Modellbundesbahn. Leere Smartiesschachteln sind prima als Kasten für eine Modelleisenbahnminiaturgebäuderauminnenausstattungsbeleuchtung zu gebrauchen. (Das Wort ist übrigens extra so lang geworden und enthält trotzdem keinen Unsinn ;-)

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Der Kasten mit der Modelleisenbahnminiaturgebäuderauminnenausstattungsbeleuchtung gibt Einblicke in den Raum unten rechts. Beim oberen Stockwerk hängen einfach Gardinen vor den Fenstern.

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Aufräumen, Saubermachen, Mühlarm und Beke von Kleinteilen befreien.

 Modellbundesbahn - Rieseler Feld 1b - 33034 Brakel

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